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Wie lässt sich cloudbasierte Collaboration im Sinne des sicheren Datenzugriffs gestalten?

Der Schutz der zum Einsatz kommenden Anwendungen und Geräte setzt zweierlei voraus: zum einen das Bewusstsein der Mitarbeiter dafür, die Anwendung bzw. Apps und die zur Verfügung gestellten Computer, Smartphones oder Tablets ausschließlich im Sinne des Unternehmens zu handhaben. Zum anderen sind technische Maßnahmen zu ergreifen, die den missbräuchlichen Zugriff auf Geräte oder Unternehmensdaten verhindern. Dazu gehören zum Beispiel sichere Passwörter, die regelmäßig erneuert werden.

Weil sich die Einstellungen und Regeln für den Zugriff auf cloudbasierte Services je nach Mitarbeiter und Aufgabenbereich unterscheiden können, ist zwischen dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern festzulegen, wer welche Rechte beim Zugriff auf Anwendungen und Daten hat (also wer z. B. ein Dokument nur lesen und wer es auch downloaden und bearbeiten darf).

Um rechtlichen Fallstricken aus dem Weg zu gehen, sind verantwortliche Personen einvernehmlich dazu bestimmt, für die Sicherheit, die Ausführung der Prozesse und die Definition von cloudbasierter Zusammenarbeit im Unternehmen zu sorgen. Falls im Unternehmen selbst keine ausreichenden IT-Kompetenzen vorhanden sind, können diese Aufgaben an einen externen Dienstleister mit entsprechender Fachkenntnis vergeben werden.

Es stehen IT-Lösungen zur Verfügung, die Sicherheit z. B. in Bezug auf Risiken wie Viren, Spyware oder auch den Datenverlust im Falle eines abhanden gekommenen Geräts ermöglichen. Es empfiehlt sich in jedem Fall, bei der Auswahl dieser Lösungen die Fachbereiche mit an den IT-Entscheidertisch zu holen. Denn nur dort, wo die Abteilungen passgenau mit dem arbeiten, was sie wirklich brauchen, kann der Wettbewerbsvorteil des Unternehmens gewahrt werden.


Detaillierte Informationen zu sicheren Cloud-Services aus Deutschland finden Sie hier:
http://www.concat.de/leistungen/cloud-services/managed-security-services/

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