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Was sagt der Datenschutzbeauftragte zur Sicherheit von Personendaten in der Cloud?

Sind die bei einer Cloud-Datensicherung übertragenen Daten als personenbezogene oder personenbeziehbare Daten im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes zu sehen?
Dazu sagt der hessische Datenschutzbeauftragte Rüdiger Wehrmann in einer Einschätzung von Backup2Net, dass es sich bei verschlüsselten Daten für den Dienstleister dann nicht um personenbezogene oder personenbeziehbare Daten handele, wenn er keine (technische) Möglichkeit habe, die Verschlüsselung rückgängig zu machen.

„Das bedeutet vor allem, dass der Schlüssel unter alleiniger Kontrolle des Auftraggebers sein muss. Auch müssen die Verschlüsselungsalgorithmen nach dem Stand der Technik sicher sein und die Schlüssel eine ausreichende Länge haben.“

Nach Auffassung des hessischen Datenschutzbeauftragten sind diese Voraussetzungen bei dem Produkt Backup2Net gegeben, denn alle Daten werden vor der Übertragung ins Internet mit AES 256 Bit verschlüsselt. Der Schlüssel dafür ist nur dem Kunden bekannt.

Weitere Informationen finden Sie hier:
http://www.concat.de/leistungen/cloud-services/backup_archiv/

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